Praxisschwerpunkte

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Orthomolekulare Medizin = OM

In der orthomolekularen Medizin dienen lebensnotwendige Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Aminosäuren als natürliche „Medikamente“. Diese Wirkstoffe sind normalerweise im Körper vorhanden, werden aber durch unsere Erbanlagen (Gene), Krankheiten, Stress oder Arzneimittel beeinflusst. In der orthomolekularen Therapie werden die Konzentrationen im Blut, Speichel und Urin untersucht und die körpereigene Balance wieder hergestellt. Die Behandlung körpereigener Verbindungen ist in der Schulmedizin schon lange bekannt, z.B. Vitamin B12 bei perniziöser Anämie oder Vitamin D bei Osteoporose usw. Die orthomolekulare Medizin beruht auf wissenschaftlichen Methoden wie Pharmakologie, Biochemie, Physiologie, Immunologie, Ernährungswissenschaften und Genetik. Besonders chronische Erkrankungen wie Diabetes, MS, Rheuma werden mit Hilfe dieser Medizin erfolgreich therapiert.

Der Urvater der orthomolekularen Medizin ist der zweifach ausgezeichnete Nobelpreisträger Linus Pauling, er definierte die OM folgendermaßen:

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“