Reintoxin-Therapie: Schlangen-, Spinnen-, Skorpion und Molchgifte

"Alle Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift;allein die Dosis macht, das ein Ding' kein Gift ist."

Diesen Satz formulierte bereits der berühmte Arzt Theophrast von Hohenheim, genannt auch Paracelsus. In der klassischen Schulmedizin werden viele Gifte eingesetzt: Schmerzmittel, Blutgerinnungsmittel, Betäubungsmittel usw. – alles Gifte die in einer geringen Konzentrationen dem Menschen als Arznei dienen. Die Reintoxin-Therapie mit Giften aus Schlangen, Skorpionen, Spinnen und Molchen ist eine Enzymtherapie. In der Praxis werden ausschließlich standardisierte, geprüfte Reintoxine der Firma Horvi eingesetzt. Entwickelt und erforscht wurden diese bereits in den 40er Jahren von dem Pharmakologen und Chemiker Dr. Waldemar Diesing. Er war Schüler des Nobelpreisträgers Otto Warburg. Die Forschungsarbeit von Dr. Waldemar Diesing ist die Grundlage der Horvi-Enzymtherapie. Von dieser Reintoxin-Enzym-Therapie lässt sich heute sagen, dass sie zu 75% eine alleinige Heilmethode ist und zu 25% ist sie dann noch fähig, andere Naturstoffe in ihrer Wirksamkeit hochgradig zu aktivieren. Eine Therapie mit Reintoxinen bekämpft keine Symptome, sondern heilt. Das Positive dieser Therapie ist, dass, wenn das richtige Enzym zugeführt wird, die gestörte Zelle wieder die richtige Funktion aufnimmt, während intakte Zellen nicht beeinflusst werden. Die Anwendungen der Reintoxine reichen von akuten Schmerzzuständen, Allergien, Rheuma, Multiple Sklerose, Heuschnupfen, Vireninfektionen bis hin zu schweren Erkrankungen wie Krebs. Es ist eine Injektionstherapie wobei der Patient begleitend dazu täglich Tropfen oder Salben verordnet bekommt. Diese Therapie hat sich mittlerweile über 65 Jahre bewährt.

  

 


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