Phytotherapie = Pflanzentherapie

Die Pflanzen- oder Kräutertherapie wird heute noch überall auf der Erde eingesetzt In vielen Kulturen ist sie die einzige Methode um Menschen gesund zu erhalten und bei Krankheiten zu behandeln. Bereits die Klostermedizin kultivierte in ihren Klostergärten die wichtigsten Heilpflanzen. Das alte Wissen um die Heilkunst ist durch die moderne Pharmakologie in den Hintergrund getreten. Oft werden nur noch Stücke oder chemische Substanzen aus Blumen, Rinden usw. verwendet. Dabei ist der Vorteil der gesamten Pflanze meist nicht zu übertreffen. Alle sekundären Pflanzenstoffe wirken zusammen. Die pflanzlichen Heilmittel können auf die unterschiedlichsten Weise ihre Heilkraft entfalten: Als Aufguss, Tinktur, Wickel, Gewürz, Saft, Sirup oder sogar als Pulver. Bekannte „alte“ Heilmittel sind zum Beispiel getrocknete Nelken bei Zahnschmerzen oder Zitronenmelissentee bei Schlaflosigkeit. Die Vielfalt der Natur bietet eine unendliche Kombination von Heilmitteln. Heutzutage werden die Inhaltsstoffe pharmakologisch getestet und deren Heilkraft wissenschaftlich überprüft.

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