Orthomolekulare Medizin & Medizinische Diagnostik

Die Basis der orthomolekularen Medizin ist eine gute medizinische Diagnostik. Hierfür werden Analysen im Blut, Speichel, Stuhl oder Urin durchgeführt. Durch ein genaues Untersuchungsprofil werden Mängel, Unverträglichkeiten, Allergien und Krankheiten aufgedeckt. So wird jeder Therapieplan individuell für den Patienten angefertigt. Anschließend können die lebensnotwendige Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Aminosäuren als „Medikamente“ eingesetzt werden. Diese Wirkstoffe sind normalerweise im Körper vorhanden, werden aber durch Krankheiten, Stress oder Arzneimittel beeinflusst. In der orthomolekularen Therapie werden die Konzentrationen untersucht und die körpereigene Balance wieder hergestellt. Die Behandlung körpereigener Verbindungen ist in der Schulmedizin schon lange bekannt, z.B. Vitamin B12 bei perniziöser Anämie oder Vitamin D bei Osteoporose usw. Die orthomolekulare Medizin beruht auf wissenschaftlichen Methoden wie Pharmakologie, Biochemie, Physiologie, Immunologie, Ernährungsmedizin und Molekularbiologie. Zu den wichtigsten Zweigen der orthomolekularen Medizin gehören die Präventionsmedizin und Sportmedizin, d.h. rechtzeitige Diagnose und regelmäßige Kontrolle von Blut, Stuhl etc um Krankheiten zu vermeiden, Fitness zu bewahren, Leistungsfähigkeit zu steigern und rechtzeitig vorzubeugen.

Der Urvater der orthomolekularen Medizin ist der zweifach ausgezeichnete Nobelpreisträger Linus Pauling, er definierte die OM folgendermaßen:

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

+++ www.f-o-m.de
+++ www.dgom.de

  

 


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