Biologische Krebstherapie

Die biologische Krebstherapie oder auch komplementärmedizinische Krebsbehandlung ist eine begleitende Therapiemethode neben der schulmedizinischen Medikation. Sie ist die so genannte vierte Säule in der Krebsmedizin, die nach der Operation, Chemo- und Strahlentherapie als gleichwertig zu betrachten ist. Sie ergänzt, vollendet und verbessert die Chancen für einen Krebspatienten. Da es mehr als 500 biologische Heilmittel gibt (z.B. Mistel, Selenase, Enzyme, Thymus, Vitamin C usw.) ist es wichtig das geeignete Mittel zu finden. Nicht jeder Mensch reagiert gleich und muss deshalb individuell behandelt und beraten werden. Hierfür werden die Heilmittel mit dem Blut des Patienten in einem speziellen Verfahren in etablierten medizinischen Laboren versetzt (Lymphozytentransformationstest) und daraus das geeignete Mittel ausgesucht. Darüber hinaus wird im Blut und in den Mundschleimhautzellen die zelluläre Abwehr des Patienten überprüft (Killerzellstatus und oxidativer Stress). Zusätzlich muss die Entgiftung des Menschen auf Hochtouren stimuliert werden, so dass keine schädlichen Moleküle den Körper weiterhin schwächen können. Eine biologische Krebstherapie stärkt die eigene Abwehr, erhöht signifikant die Heilungschancen und vermindert die Nebenwirkungen von schulmedizinischen Medikationen (wie z.B. einer Chemo- oder Strahlentherapie). In einer biologische Krebstherapie kann der Patient durch Aubauinfusionen, Immunmodulatoren, Tumorimpfungen oder durch eine Gentherapie unterstützt werden. In einem Beratungsgespräch werden die unterschiedlichen Therapieansätze besprochen. Der Patient hat dann die Möglichkeit zu entscheiden, ob und welche Maßnahmen er ergreifen möchte.


Referenzen
+++ Schrot & Korn 11/2002 (PDF, 67kb)

Links
+++ www.biokrebs.de
+++ www.krebsdoc.de
+++ www.krebshamburg.de
+++ www.krebsgesellschaft.de

  

 


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