Schmerzen: Handgelenkschmerzen (Karpaltunnelsyndrom), Rückenschmerzen, Arm-, Hüft- und Beinschmerzen

Eine effektive Schmerztherapie erfordert eine komplexe Behandlung. Die Grundlage hierfür ist eine genaue Analyse der Ursachen. Mittlerweile leiden fast 20 Prozent der Deutschen an chronischen Schmerzen. Zunehmend sind auch Kinder betroffen. Die Ursachen sind genauso zahlreich wie die derzeitigen Behandlungsmethoden. Meist werden nur die Symptome behandelt. So beginnt der Teufelskreis aus Schmerzmitteln, Nebenwirkungen und immer häufigeren Schmerzattacken. Eine orthomolekulare Schmerztherapie basiert auf der Auswertung gezielter Blutwerte die die Arterienverengung und die Schmerzrezeptoren beeinflussen. Darüber hinaus müssen alle beeinflussenden Faktoren wie Begleiterkrankungen, Azidose, neuropathische Schmerzen, Psyche usw. miteinbezogen werden. Orthomolekulare Substanzen spielen für eine effektive Schmerztherapie eine entscheidende Rolle. Diagnostisch werden unterschiedliche Laborparameter, Urinwerte, Serumwerte für Aminosäuren, Ω-3- Fettsäuren und Ω-6- Fettsäuren-Verhältnisse, Säure-Base-Messungen und Detoxifikationsmarker untersucht. Nur eine gezielte Analyse kann langfristig helfen. Am Ende kann mit Hilfe der Laborparameter eine individuelle Schmerztherapie aufgesetzt werden.

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