Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Durchschnittlich jeder 10.te Bundesbürger reagiert allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel. Besonders Kuhmilch, Eier, Nüsse und bestimmte Getreidesorten sorgen bei vielen Menschen für Magen-Darm-Probleme. Dabei treten die Probleme meist nicht sofort auf, sondern können auch noch drei Tage später zu Sodbrennen, Hämorrhoiden, Ekzemen, Kopfschmerzen, Durchfall usw. führen. Viele Beschwerden bleiben deshalb unerkannt. Dabei kann es sich um echte Nahrungsmittelallergien, Nahrungmittelintoleranzen, Enzymmangel oder Pseudoallergien handeln. Ein immunologisches Profil im Blut kann diese Unterschiede finden. Je nachdem welcher Typ von Antikörper vorliegt (IgE oder IgG4) treten heftige bis weniger starke Beschwerden auf. Durch eine genaue Analyse des Blutserums kann ein angepasster Ernährungsplan aufgestellt werden. Gleichzeitig hilft eine Symbioselenkung die erhöhte Darmreizung zu mindern. Eine Darmsanierung ist somit eine wichtige Basis für eine stabile Darmflora. Dafür wird der Stuhl des Patienten quantitativ untersucht und die vorhandenen Bakterien überprüft. Nur so können geeignete Bakterienstämme ausgesucht werden und die Darmflora wieder aufgebaut werden. Auf Basis der Blut- und Stuhluntersuchungen wird dann ein ausführlicher Befund mit individuellen Ernährungsempfehlungen und Therapievorschlägen erstellt. Diese helfen dem Patienten seine Ernährung umzustellen und die Beschwerden zu beseitigen.

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