Kopfschmerzen & Migräne

In der Schulmedizin werden derzeit 165 verschiedene Kopfschmerzarten unterschieden. Bereits diese Zahl ist ein deutliches Zeichen für die Hilflosigkeit bei der Diagnose und der Behandlung. Da in vielen Fällen die Ursache des Kopfschmerzes unbekannt ist, beruht die derzeitige Klassifikation auf den erfassten Symptomen. So bezeichnet man einen periodisch auftretenden Attackenkopfschmerz mit Begleitsymptomen wie Übelkeit, Erbrechen oder Schweißausbruch als Migräne. Die Schmerzhäufigkeit ist wechselnd und die Dauer kann zwischen 4 bis 72 Stunden betragen. Migräne ist eine organische Erkrankung. Sie ist kein psychisches oder psychosomatisches Leiden. Studien haben die Theorie von einer „Migränepersönlichkeit“ widerlegt. Bei der Entstehung von Kopfschmerzen und Migräne spielen viele Faktoren eine Rolle: Erbanlagen, Nahrungsmittelallergien, Vitamin B-Mangel, Mineralienungleichgewicht, Natriumglutamatempfindlichkeit, Histaminintoleranz etc. Darüber hinaus verstärken persönliche Auslöser wie Stress, Alkohol oder bestimmte Lebensmittel die Symptome. In einer orthomolekularen Migräne- und Kopfschmerztherapie werden die organischen Ursachen geklärt. Mit Hilfe von gezielten Blutuntersuchungen und Urinanalysen können so die einzelnen Defekte herausgefunden und behandelt werden. Begleitend zur orthomolekularen Diagnostik und Therapie werden traditionelle Behandlungsmethoden zur Umstimmung angeboten. Hierfür werden ergänzend traditionell heimische Pflanzenkräuter eingesetzt. Am Ende der Behandlung wird ein genauer Plan gegen die Kopfschmerzen und Migräneattacken zusammengestellt. Dieser beinhaltet neben der Auswertung der medizinischen Blut- und Urindaten auch ein Ernährungs- und Verhaltensprotokoll.

+++ www.migraeneliga-deutschland.de
+++ www.stiftung-kopfschmerz.de
+++ www.dmkg.de

  

 


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